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Langkawi 07000, Malaysia

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Unfruchtbarkeit nennt man die verminderte Fähigkeit einer Person, zu empfangen und Nachwuchs zu zeugen oder die gesamte Unfähigkeit, dies zu tun. Unumkehrbare Unfruchtbarkeit nennt man Sterilität.

Unfruchtbarkeit in der ayurvedischen Literatur

Gemäß Ayurveda, hängt das reproduktive System von Shukra Dhatu oder den reproduktiven Geweben ab. Demzufolge geschieht Empfängnis nur, wenn Sperma, Eizelle und Gebärmutter gesund sind.

Die Hauptgründe für Unfruchtbarkeit sind:

  • Das Essen von würzigen, salzigen und heißen Nahrungsmitteln, welche Pitta erhöhen und Shukra (Semen) zerstören.
  • Übermäßiger Genuss sexueller Praktiken.
  • Die Kontrolle des sexuellen Drangs über eine längere Zeit (die Ausführung von verlängerter Abstinenz).

Probleme entstehen, wenn die reproduktiven Gewebe nicht richtig ernährt werden. Dieses kann geschehen, wenn jemand unverträgliche Nahrung konsumiert oder das reproduktive Gewebe durch eine Infektion oder ein Trauma beschädigt ist. Z. B. durch eine Entbindung, Unausgewogenheit im System, Fehlernährung, Stress und wenn eine Unterbrechung des natürlichen biologischen Rhythmuses vorhanden ist.

Wie die ayurvedischen Prinzipien Ihnen helfen werden

Ayurveda sucht nach Fragen, was die Fruchtbarkeit beider Geschlechter beeinflusst.

Die männliche Unfruchtbarkeit beruht auf Problemen des Spermas (z.B. Menge, Beweglichkeit und Verfassung), erektile Dysfunktion und Hemmungen wie Varikozele und Prostata. Eine Vielfalt von stärkenden Kräutern ist bekannt dafür, zu helfen und kann verwendet werden.

Die Unfruchtbarkeit einer Frau ist viel komplexer. Daher teilt Ayurveda den Menstruationszyklus einer Frau in drei Phasen, entsprechend den betreffenden Doshas ein:

  • Kappha: gekennzeichnet durch eine Östrogen Erhöhung zwischen dem Ende der Menstruationsblutung und dem Beginn der Ovulation.
  • Pitta: gekennzeichnet durch hohen Progesteron Spiegel zwischen der Ovulation und dem Anfang der Menstruationsblutung.
  • Vata: Die Periode der Menstruationsblutung, wobei das Menstruum nach unten gedrückt wird um den Inhalt der Gebärmutter auszuscheiden.

Ayurvedische Behandlungen beinhalten die Konsumierung von Aloe Vera, tägliche Selbstmassagen (die Techniken werden dem Patienten beigebracht), Süßholz, Ingwer und Rosenwasser. Es bestehen auch ayurvedische Yogatechniken, welche die Beihilfe zur Fruchtbarkeit eines Paares leisten können, sowie Beckenbodenübungen (auch als Kegelübungen bekannt) welche den Beckenbereich stärken, die Stärke der Genitalien und Orgasmen erhöhen und die Blutzirkulation verbessern.

Gewisse Nahrungsmittel und Kräuter, genannt Vrishya steigern besonders das Shukra Dhatu bei Frauen und Männern. Spargel, Brokkoli, Milchreis und Kümmel ( reinigt die Gebärmutter der Frau und den urogenitalen Bereich beim Mann), und Curcuma (steigert die Bindung von Östrogen und Progesteron). Einige Getreide, sowie Reismelde steigern die Östrogenaktivität und unterstützen die hormonelle Aktivität bei Männern und Frauen. Es sollte mit ein bisschen Ghee, Salz, Gewürzen wie Kümmel, gekocht werden. Früchte wie Papaya und Ananas erleichtern die Ovulation. Für Männer hat Spargel eine testosteronerhöhende Qualität. Mandeln und Datteln fördern eine bessere Entwicklung der Shukra Gewebe.

Andererseits sind einige Nahrungsmittel für die Empfängnis nicht förderlich: Koriander (es nährt nicht die Shukra Dhatu), große Mengen von Basilikum, Auberginen, Tomaten und Paprika. Vermeiden Sie auch Nahrungsmittel, die zu heiß oder zu würzig, zu schwer und zu kalt (Eis)sind.

Alternativ können wir Massagen ausführen wie Sarvanga Dhara und die tantrische Massage, welche spezifische Marma Punkte des Körpers stimulieren, das sexuelle Verlangen der Person steigert und die reproduktiven Körperfunktionen verbessert.

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